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Anno 2000

Börsengang der Deutschen Post AG

Börsengang

Am 20. November 2000 geht die Deutsche Post AG an die Börse. Die größte Börseneinführung des Jahres in Deutschland und die drittgrößte weltweit wird ein voller Erfolg. Anfänglich werden insgesamt 29 Prozent des Aktienkapitals der Deutschen Post AG verkauft. Die gewaltige Nachfrage, eine achtfache Überzeichnung der bei der Börseneinführung angebotenen Aktien, zeigte deutlich, dass die Strategie des Konzerns die Investoren und den Kapitalmarkt gleichermaßen überzeugt hatte.

Die Mitarbeiter beteiligen sich in starkem Maße an der Zeichnung. Circa 145.000 inländische Mitarbeiter des Konzerns zeichnen über 6 Prozent des Gesamtvolumens und erwerben damit etwa 400 Millionen Euro Aktienkapital.

Vorläufig krönt die Börseneinführung den Privatisierungsprozess des zuvor öffentlichen Unternehmens.

Durch Fusion entsteht Exel plc

Exel

Durch die Fusion der rasch wachsenden britischen Unternehmen Ocean Group und NFC (National Freight Consortium) entsteht „Exel plc“, einer der weltweit größten globalen Logistikkonzerne. John Allan, CEO der Ocean Group, wird Chef des neuen Unternehmens.

Nach der Übernahme von Exel plc durch die Deutsche Post im Jahr 2005 wird John Allan zunächst Konzernvorstand Logistik und 2007 dann Finanzvorstand.

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